Glossar

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A

Anschubfinanzierung:

Ein Unternehmen kann sich in seiner Gründungsphase um Anschubfinanzierung bemühen. Dabei handelt es sich um eine finanzielle Unterstützung (zumeist durch den Staat) für innovative Ideen, die als förderungswürdig eingestuft werden. Diese Form der Unterstützung ist weniger von Gewinnabsichten getragen als bei klassischen Investitionen, weswegen dem Unternehmen mehr Zeit bleibt, bevor Rückzahlungen fällig werden. Zum 1. Januar 2018 hat der deutsche Staat die Möglichkeiten deutlich ausgebaut, Startups Anschubfinanzierungen zu gewähren.

B

Business Angel:

Ein Investor, der sich schon in einer frühen Phase der Unternehmensgründung beteiligt und zumeist mehr als nur sein Kapital zur Verfügung stellt. Oft haben Business Angels selbst in der entsprechenden Industrie Erfahrungen gesammelt, in der sich das Unternehmen etablieren will. Auf diese Weise können wichtige persönliche Kontakte geknüpft werden und es kann ein Wissenstransfer vom Business Angel zu den Gründern stattfinden. Ein Business Angel ist im Idealfall eine Mischung aus Investor, Mentor und Berater. Diese Form der finanziellen Beteiligung wird auch als Smart Capital bezeichnet.

C

CO2-Fußabdruck:

Die Summe der Kohlenstoffdioxid-Emissionen, die ein Mensch oder ein Unternehmen verursacht. Durch den Klimawandel hat der CO2-Fußabdruck als greifbares Beispiel für die Produktion von Klimabelastungen an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile werden neben Kohlenstoffdioxid zunehmend noch weitere Treibhausgase in den CO2-Fußabdruck eingerechnet.

Corporate Social Responsibility:

Der moralische Kompass eines Unternehmens, der eine gesellschaftliche Verantwortung über das eigentliche Kerngeschäft hinaus anerkennt. Im Zuge dieser Verantwortung werden gesellschaftliche oder ökonomische Ziele gefördert, die nicht mit einer direkten Gewinnabsicht verbunden sind.

Corporate Venturing:

Gerade im Bereich des Impact-Investing werden viele Unternehmen mit dem Ziel gegründet, ein bestimmtes Problem im gesellschaftlichen oder klimapolitischen Kontext zu lösen. Oft handelt es sich dabei um Start-Ups, die ihr Geld auch von Unternehmen bekommen, die nicht der klassischen Finanzbranche zuzurechnen sind. Diese Art der Finanzierung nennt sich Corporate Venturing.

D

E

Environment:

Unter diesen Begriff fällt eine Reihe von Überlegungen, die sich um das Verhältnis von Wirtschaft und Umwelt dreht. Da der Mensch auf eine funktionierende Wirtschaft angewiesen ist und ebenso auch auf eine intakte Natur, handelt es sich um eines der wichtigsten Themen der Gegenwart und Zukunft. Wie kann eine umweltschonende Wirtschaftspolitik aussehen? Ist es möglich, die Umwelt zu schonen, ohne auf Wachstum zu verzichten? Oder ist es unumgänglich, künftig einen bescheideneren Lebensstil zu pflegen? Environment dreht sich letztlich um die Frage: Lassen sich Wirtschaftsleistung und Umweltschutz harmonieren oder wird es immer der einen Seite schlechter gehen, wenn es der anderen besser geht?

ESG:

Diese Abkürzung steht für Environmental, Social and Governance, also für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Es handelt sich dabei um Messwerte für die Nachhaltigkeit eines Unternehmens. Immer mehr Investoren machen ihre Geldanlage von der Erfüllung bestimmter ESG-Werte abhängig. Dazu zählen unter anderem ein schonender Umgang mit der Umwelt, eine diskriminierungsfreie Arbeitsumgebung sowie eine Firmenphilosophie, die über das reine Profitdenken hinausgeht und sich zu einer ökonomischen und ökologischen Verantwortung bekennt.

Ethisch:

Die Frage danach, wo für Unternehmen moralische Grenzen sind, die nicht überschritten werden dürfen. Wirtschaftsethik beschäftigt sich damit, bis wann wirtschaftliche Interessen Vorrang haben müssen und ab wann Werte wie Solidarität, Rechtsstaatlichkeit oder Nachhaltigkeit. Wenn sich ein Unternehmen gegen den Kauf von Produkten entscheidet, die durch Kinderarbeit hergestellt wurden, ist das eine ethische Entscheidung, die das reine Gewinndenken übersteigt. Ethische Entscheidungen von Unternehmen werden aber auch von der gesellschaftlichen Grundhaltung geprägt. Wo Kinderarbeit nicht als Verbrechen gesehen wird, wären auch die Hemmungen geringer, sich dieser zu bedienen. Unternehmensethik steht also in einer engen Wechselbeziehung mit dem Zeitgeist. 

F

Fair:

Gerechte Preise und die Einhaltung der Menschenrechte sind zwei der wichtigsten Faktoren, um von fairem Handel zu sprechen. Für immer mehr Konsumenten ist es heute kaufentscheidend, ob Produkte fair gehandelt wurden. Mittlerweile haben sich internationale Standards herausgebildet, die erfüllt werden müssen, damit von fairem Handel gesprochen werden kann. Dazu zählen unter anderem die Ächtung von Zwangsarbeit, ein Diskriminierungsverbot aufgrund des Geschlechts, der Religion oder der sexuellen Orientierung, ein gesundheitsverträglicher Arbeitsplatz sowie ein nachhaltiger Umgang mit natürlichen Ressourcen.

Fonds/Fund:

Ein Fonds ist eine Geldanlage, die durch eine möglichst breite Streuung die Anlagenrisiken zu minimieren versucht. Am bekanntesten ist der Investmentfonds, der vor allem in Aktien investiert und dabei die Schwächephase der einen AG durch den Erfolg einer anderen AG auszugleichen versucht. Auf diese Weise wird das Risiko reduziert, Verluste zu machen – allerdings sind die möglichen Gewinne zumeist niedriger als im Fall einer Festlegung auf nur ein Aktienunternehmen, sollte dieses gerade eine erfolgreiche Phase durchlaufen. Das Fondsvermögen ergibt sich aus der Summe, die die Anleger dem Fonds-Manager bereitstellen. Wobei es zunehmend auch Fonds gibt, die von Computer-Algorithmen betreut werden.

Fremdkapital:

Geld, das geliehen wird, um ein angestrebtes Ziel zu erreichen. Dabei kann es sich z. B. um Kapital für die Gründung eines Unternehmens handeln, um die Investition in Büro-Ausstattung oder die Übernahme eines Konkurrenten. Fremdkapital wird normalerweise mit Zinsen zurückgezahlt. Im Grunde ist jede Summe, die man sich leiht und zurückgeben muss, Fremdkapital. Egal, ob es sich um Geld handelt, das zwischen zwei Geschäftsleuten den Besitzer wechselt oder um Geld, das ein Schulkind dem anderen leiht, um sich Kaugummis zu kaufen – wobei es im letzteren Fall nur selten vorkommen dürfte, dass dafür Zinsen erhoben werden.

Funding:

Gelder, mit denen zum Beispiel ein Unternehmen oder Forschungsprojekt finanziert wird. Funding ist im Startup-Bereich ein wichtiger Begriff, weil über sogenannte Funding-Runden regemäßig frisches Geld eingenommen werden kann. Manche dieser Unternehmen schreiben über Jahre hinweg nur Verluste und überstehen diese Zeit nur aufgrund dieser regelmäßigen Finanzspritzen. Wichtig ist dabei, dass die Investoren auch dann noch von der erfolgreichen Zukunft des Unternehmens überzeugt bleiben, wenn es kurz- bis mittelfristig nicht bergauf gehen wird. Selbst Unternehmen wie Amazon, die heute zu den wertvollsten der Welt gehören, haben über Jahre hinweg erhebliche Verluste eingefahren, bevor sie in die Gewinnzone kamen.

G

Gender Lens Investing:

Dabei ist ein wichtiges Ziel, mit dem eigenen Investment zugleich die Gleichberechtigung von Frauen zu fördern. Auslösendes Motiv kann dabei u.a. die Unterstützung von Firmen mit hohem Frauenabteil sein oder die Förderung von Produkten, die mehrheitlich von Frauen hergestellt oder verwendet werden. Gender Lens Investing findet statt, wenn die Förderung und Unterstützung von Frauen das entscheidende Kriterium ist.

Grün:

Grün ist eine Bekenntnisfarbe. Mit ihr wird das Bemühen um Nachhaltigkeit ebenso verbunden wie ein fairer Umgang mit Mitarbeitern, Zulieferern und  Konsumenten. Auch fällt unter dieses Schlagwort, Lieferketten möglichst ressourcenschoned zu gestalten und keine Materialien zu verwenden, die die Umwelt unnötig belasten. Grün hat sich in der Öffentlichkeit als Synonym für einen nachhaltigen Umgang mit Ökologie und Ökonomie etabliert. Ambitionierte Vorhaben, wie etwa die Klimaneutralität der EU bis 2050, tragen den Namen „Green New Deal“ und verweisen damit ebenfalls auf Grün als positiv besetzten Begriff der Klimaschutzbewegung.

H

Humankapital:

Das Humankapital umfasst die Fähigkeiten der Menschen, die für ein Unternehmen arbeiten. Zum Teil verfügen Konzerne über aufwendige Fördersysteme, um die begabtesten Personen für die jeweilige Position zu finden. Auch die Behandlung der Mitarbeiter sowie das Bemühen, ihnen ihr Arbeitsleben so positiv wie möglich zu gestalten, gehören in diesen Bereich. In Unternehmensbewertungen fließen auch die durchschnittliche Verweildauer und die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit ein.

I

Impact:

Für Geldanlagen wie das Impact-Investing ist es von zentraler Bedeutung, dass die Wirkung (= Impact) überprüft werden kann, die man sich von der Geldanlage versprochen hat. Der Impact ist die nachhaltige Wirkung, mit der ein Unternehmen um Investoren wirbt. Wenn die Ankündigung lautet, abgelegene Siedlungen in Angola mit Strom zu versorgen, ist es wichtig zu wissen, ob die erhoffte Wirkung nun für 5 Prozent, 20 Prozent oder 80 Prozent der abgelegenen Orte gelten soll. Im Bereich des nachhaltigen Investierens ist der Impact noch bedeutsamer als die Rendite, weil die Wirkung dem Gewinn im Zweifel vorgezogen wird.

J

Jahreshauptversammlung:

Gerade im Rahmen der ESG-Kriterien wird auch auf die Mitsprachemöglichkeit der Aktionäre am Unternehmenskurs wert gelegt. Wenn dies nicht oder nur eingeschränkt möglich ist, fällt das negativ auf die Gesamtwertung zurück. Bei einer Jahreshauptversammlung kommen die Aktionäre zusammen, um über Zukunftsfragen, Personalien und den generellen Kurs des Unternehmens zu sprechen.

K

Kapitalismus:

Oft kritisiert und doch bislang das einzige Wirtschaftssystem, das den Menschen dauerhaft mehr Wohlstand, Sicherheit und Frieden gebracht hat als Not und Armut. Wobei es den Regeln der Marktwirtschaft folgen muss, um tatsächlich zu funktionieren. Die Vereinten Nationen sehen Wirtschaftswachstum gerade in den Entwicklungsländern als unabdingbare Voraussetzung an, um die Herausforderungen der Zukunft meistern zu können. 

L

M

Mischfonds:

Eine Variante des Investmentfonds, der flexibler auf Veränderungen an der Börse reagieren kann. Ihm ist es möglich, in eine Vielzahl von Anlageklassen zu investieren. Durch diese breite Streuung sind Mischfonds in der Lage, ihren Investment-Schwerpunkt immer wieder zu variieren. Dadurch können sie Kapital kurzfristig aus kriselnden Märkten abziehen und in stabileren Bereichen anlegen. Wenn etwa der Aktienmarkt aktuell zu unsicher ist, könnte ein Mischfonds Geld aus diesem Bereich nehmen und verstärkt auf Rohstoffe oder Anleihen setzen. Ihre Flexibilität bezahlen Mischfonds mit einem gesteigerten Bereuungsaufwand, der sich auch in Form hoher Gebühren an den entsprechenden Fondsmanager zeigt. Auch deswegen ist diese Fonds-Variante zwar eine der sichersten, aber zugleich keine der renditestärksten. 

N

Nonprofit-Organisationen:

Organisationen, die sich auf bestimmte gesellschaftliche oder umweltpolitische Themen konzentrieren und auf diese aufmerksam machen wollen. Auch wenn der Name es nicht vermuten lässt, können sie sehr wohl gewinnorientiert arbeiten und müssen dies auch, um nicht insolvent zu gehen. Allerdings darf Gewinnstreben nicht das eigentliche Motiv der Tätigkeit sein, weswegen Gewinnausschüttungen im Nonprofit-Bereich nicht vorgesehen sind.

O

P

Philanthropie:

Damit wird ein Wohltäter gemeint, der mit seinem Privatvermögen der Allgemeinheit helfen will. Im 19. Jahrhundert entstanden auf diese Weise große wissenschaftliche Sammlungen, Museen und Konzerthallen wie die Carnegie Hall in New York. In unserer Zeit wird das Geld verstärkt in Stiftungen investiert, die sich bestimmten Problemen widmen.

Q

R

Risikoinvestment/Wagniskapital/ Venture Capital/ Privates Risikokapital:

Risikoinvestments gehen zumeist an Unternehmen, denen zwar ein großes Potenzial nachgesagt wird, die aber noch nicht über ausreichend Mittel verfügen, um bei einer Bank Kredite zu erhalten. Weil im Risikoinvestment-Bereich das Scheitern von Unternehmen die Regel ist und der Erfolg die Ausnahme ist, wird von Risikoinvestoren zumeist in eine ganze Reihe von Ideen investiert. Die Hoffnung dahinter ist, dass eine einzige Erfolgsgeschichte die Verluste anderer gefloppter Unternehmens-Investitionen mehr als wettmacht. Da sich Risikoinvestoren für gewöhnlich einen Einfluss beim jeweiligen Unternehmen sichern, können sie für dessen zukünftige Ausrichtung eine wichtige Rolle spielen.

S

Social Responsible Investing (SRI):

Eine Art moralische Geldanlage, bei der nicht der mögliche Profit im Mittelpunkt steht, sondern das Ziel, mit einem Investment auch einen gesellschaftlichen oder ökologischen Mehrwert zu schaffen. Darum werden bestimmte Industrien von vorneherein als Kaufoption ausgeschlossen. Eine solche Geldanlage bekennt sich zu einer Verantwortung für die Umwelt, die auch von den entsprechenden Unternehmen eingefordert wird.

Soziales Risikokapital:

Bei dieser Art der Investition steht nicht die reine Gewinnerwartungen im Mittelpunkt. Wichtiger ist die nachhaltige und soziale Wirkung, die das Unternehmen erzielen könnte, wenn es Erfolg hat. Ob die erhofften Ziele erreicht werden, muss anhand von skalierbaren Werten nachprüfbar sein. Soziales Risikokapital geht an Unternehmen, die sich für soziale oder ökologische Problemlösungen einsetzen. Soziales Risikokapital ist jedoch keine philanthropische Unterstützung für den „guten Zweck“, sondern eine Investition mit dem Ziel, eine Rendite zu erzielen – wobei durchaus in Kauf genommen wird, dass der Gewinn niedriger ausfällt, wenn dafür die nachhaltige Wirkung des Unternehmens wie erhofft einsetzt.

Startup:

Junges Unternehmen mit innovativer Idee, für deren Realisierung zumeist Fremdkapital benötigt wird. Dafür müssen Investoren überzeugt werden, in die Idee zu investieren, wobei ein entscheidendes Argument dabei der Businessplan ist. Von klassischen Unternehmensgründungen unterscheiden sich Startups zumeist durch eine technologische Ausrichtung und einen innovativen Ansatz, der idealerweise einen großen wirtschaftlichen Erfolg verspricht. Ein neuer Frisörladen ist darum beispielsweise kein Startup, weil die Idee nicht innovativ ist, sondern längst etabliert.

T

Triple Bottom Line:

Für ein nachhaltiges Wirtschaftssystem ist es notwendig, die sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Kräfte miteinander in Einklang zu bringen. Jeder Bereich für sich genommen würde nicht ausreichen und letztlich mehr Schaden anrichten als Nutzen stiften. Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt profitieren nur davon, wenn alle drei angemessen berücksichtigt werden.

U

Unique Selling Proposition (USP):

Ursprünglich handelt es sich dabei um ein Verkaufsversprechen, das den Kunden eine einzigartige Leistung oder Fähigkeit versprechen will. Etwa eine besonders lange Akkulaufzeit beim Smartphone. Auch im Rahmen von Impact Investings kommt diese Art von Werbung auf, wobei sie dort weniger schrill daherkommt als in der klassischen Produktwerbung. Es wird als unangemessen empfunden, wenn ein Windparkprojekt so offensiv angepriesen wird wie ein Notebook oder Auto.

V

Vermögen:

Es steht eine gigantische Vermögensverlagerung von der Babyboomer-Generationen zu ihren Kindern bevor und hat schon in Teilen angefangen. Die Babyboomer haben größtenteils ihr Arbeitsleben hinter sich und als erste Nachkriegsgeneration einen enormen Wohlstand erschaffen. Ein Großteil dieses Vermögens geht an eine Generation über, für die moralische Aspekte in Anlagefragen entscheidend sind. Auch deswegen gehen viele Experten davon aus, dass das Impact-Investing erst am Anfang seiner Erfolgsgeschichte steht.

W

Wertschöpfungskette:

Die Phasen, die ein Produkt durchläuft, bevor es verkauft und schließlich entsorgt wird. Dabei beginnt die Kette bei den Einzelteilen, die für die Fertigung des Produkts benötigt werden, danach folgen der eigentliche Herstellungsprozess und die Lieferketten, bis das Produkt den Herstellungsort verlässt, verkauft und letztlich entsorgt wird.

X

Y

Y-Generation bzw. Generation-Y:

Bekannter ist die Generation Y unter dem Begriff Millennials. Mit ihr fand der Paradigmenwechsel statt, dass beim Investieren vor allem der Profit im Mittelpunkt steht. Millennials ist es ebenfalls wichtig, dass ihre Investitionen Gutes bewirken. Deswegen sind sie an Impact-Investing deutlich interessierter als ältere Generationen.

Z