Impact-Investing

Investieren mit gutem Gewissen und sozialer Verantwortung

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Impact-Investing

Die Zeit der Ausreden ist vorbei. Impact-Investing macht es möglich, dass sowohl mit kleinen als auch größeren Beträgen die Welt gerettet werden kann. Zumindest ein bisschen. Es sind nicht mehr nur Organisationen wie die UNO oder Superreiche wie Bill Gates, die sich gegen Seuchen, Klimawandel und Umweltzerstörung einsetzen können.

Schon mit kleinen Summen ist es heute jedem möglich, sich für eine nachhaltigere Gesellschaft und ein gerechteres Miteinander zu engagieren. Möglich wird das durch Unternehmen, Startups und Stiftungen, die die kapitalistischen Regeln der letzten Jahrzehnte neu interpretieren und die reine Gewinnorientierung aufgegeben haben. Für sie misst sich Erfolg nicht mehr nur an Umsatz und Rendite, sondern ebenso an den sozialen und ökologischen Fortschritten, die sie erreicht haben.

Impact-Investments hätte es ohne einen Mentalitätswandel in der Gesellschaft nicht gegeben. Vor wenigen Jahren wäre es schlicht nicht vermittelbar gewesen, dass ein Unternehmen seinen Fokus nicht ausschließlich auf Gewinnmaximierung und Rendite legt. Das ändert sich zunehmend. Immer mehr Investoren, darunter auffällig viele junge Menschen, entdecken das Impact-Investing, um darüber ihre Wertvorstellungen in die Weltwirtschaft einfließen zu lassen.

Die Sinnfrage ist beim Impact-Investing so wichtig wie die Gewinnfrage. Sowohl für die Unternehmer als auch die Investoren. Das ergibt neue Dynamiken und neue Prioritäten, denn entscheidend ist: Wie können wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftlicher Nutzen am besten miteinander verknüpft werden? Auf diese Weise werden die kapitalistischen Spielregeln neu gemischt, denn bislang galten Profit und Gewinn als Maß aller Dinge. Mit Impact-Investments kommen das ökologische Gewissen und die soziale Verantwortung dazu.

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